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Pussy's Kind
Einige Tage später, morgens nach dem Frühstück, bemerken wir Pussys Unruhe und setzen sie in ihren Pappkarton. Als wir kurz darauf wieder nach ihr sehen, liegt ein braunes, glattes Etwas im Karton, das wir kaum beachten. Preßbewegungen setzen ein, es kommt blutiges Material, das sofort gefressen wird. Nun sehen wir uns das braune Etwas näher an es entpuppt sich als haarloses Katzenembryo. Eine Totgeburt. Wir sind betrübt und gleichzeitig froh Susis drei sind uns genug. Zumal sich Pussy im Anschluß an die Geburt ohne Zögern in Susis Pappkarton begibt und damit beginnt, sich der drei schwarzen Halbgeschwister anzunehmen, die eigentlich zu ihr viel besser passen als zur getigerten Susi. Der Tag vergeht. Es wird Nachmittag. In der Kinderstube macht sich Unruhe breit. Pussy miauzt, dreht sich um ihre Achse und streckt das Hinterbein aus. Rund neun Stunden sind seit der Totgeburt vergangen.
Gespannt versuchen wir mitzubekommen, was im Pappkarton geschiet, haben jedoch angesichts der Fülle zwei Mutterkatzen und drei Kinder drängen sich auf engem Raum keine rechte Chance. |
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